Viele Unternehmen setzen bei der Einführung von Teams-Telefonie auf Calling Plans.
Die Aktivierung ist unkompliziert, die Abrechnung transparent, die Lösung wirkt auf den ersten Blick komfortabel.
Doch dabei wird ein entscheidender Aspekt häufig übersehen:
Mit Calling Plans wird die Providerwahl faktisch festgelegt — und bestehende, oft günstigere Carrier-Verträge bleiben ungenutzt.
Zahlreiche mittelständische Unternehmen verfügen bereits über:
Diese Konditionen sind oft günstiger als standardisierte Calling Plans.
Wird dennoch auf ein reines Lizenzmodell umgestellt, entstehen doppelte Effekte:
Die Telefonie wird bequemer – aber nicht zwingend wirtschaftlicher.
AudioCodes Live Premium Services verfolgen einen anderen Ansatz.
Statt Telefonie neu zu lizenzieren, wird die bestehende Carrier-Infrastruktur weiter genutzt – beispielsweise über Direct Routing – und gleichzeitig professionell betrieben.
Das bedeutet:
Gleichzeitig entsteht durch Live Premium ein strukturiertes Betriebsmodell mit Monitoring, SLA-Transparenz und klaren Verantwortlichkeiten.
Calling Plans wirken kalkulierbar, weil sie pro User abgerechnet werden.
Doch mit steigender Nutzerzahl wachsen die laufenden Kosten linear.
Bei Nutzung des bestehenden Providers hingegen bleiben Tarifmodelle häufig volumenoptimiert – insbesondere bei:
Der Unterschied summiert sich über Jahre erheblich.
Live Premium Services sorgen dabei dafür, dass diese flexible Architektur nicht unkontrolliert betrieben wird, sondern professionell überwacht und gesteuert wird.
Mit Live Premium Services entsteht eine Kombination aus:
Telefonie bleibt flexibel – wird aber gleichzeitig steuerbar.
Ein providerunabhängiges Betriebsmodell lohnt sich besonders, wenn:
Gerade im Mittelstand mit bestehenden Telekommunikationsverträgen bietet diese Flexibilität erhebliches Einsparpotenzial.
Calling Plans sind einfach.
Flexibilität ist wirtschaftlicher.
Wer bestehende Providerkonditionen aufgibt, zahlt häufig langfristig mehr – nicht nur finanziell, sondern auch strategisch.
AudioCodes Live Premium Services ermöglichen es, bestehende Carrier-Strukturen beizubehalten und gleichzeitig ein professionelles, steuerbares Betriebsmodell zu etablieren.
Nicht das Lizenzmodell entscheidet über Wirtschaftlichkeit.
Sondern die Kombination aus flexibler Architektur und strukturierter Governance.